Nokia verlegt Produktionsstandorte


In Anbetracht der beträchtlichen Einbrüche seiner Marktanteile hat Nokia beschlossen, seine Handy-Produktion weitgehend nach Asien zu verlagern. Die Arbeitsstellen von insgesamt 4000 Mitarbeiter in Ungarn, Mexiko und Finnland sind hiervon betroffen.

Gleichzeitig möchte Nokia mit einem neuen, hochpreisigen Modell in direkte Konkurrenz mit den Anbietern Apple und Samsung treten. Im vierten Quartal musste Nokia einen Verlust von 1,08 Milliarden Euro verzeichnen. Der Umsatz im Weihnachtsgeschäft war um fast 21 Prozent eingebrochen. Trotz der besorgniserregenden Zahlen bleibt Nokia die Nummer eins am Weltmarkt und hat mehr Handys als seine Konkurrenten verkauft.

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